Die Geschichte des Gebäudes ist ganz eng mit der Wallfahrtskirche Maria Rast, sowie der Besiedelung des Ortes Schönbach verbunden.
1450 - 1457 Bau der Pfarrkirche Schönbach
1698 Grundsteinlegung des Klosters Zuerst bestand das Kloster nur aus Holz, wurde aber durch einen Brand vernichtet
1700 wurde das Kloster neu aus Stein errichtet Josef II. veranlasste die Aufhebung des Ordens. Schönbach galt als Herrschaftskloster, daher fand nicht die sofortige Aufhebung statt sondern nur keine Nachbesetzung.
Nach der Auflösung des Klosters 1828 wurde das Gebäude geteilt, wobei der Teil Richtung Hauptort heute noch als Pfarrhof genutzt wird. In diesem Teil befinden sich die Pfarrbibliothek und die Pfarrbrauerei.
Der andere Teil ging 1864 ins öffentliche Gut über und wurde bis 2003 als Schule genutzt. Mit dem Sinken der Schülerzahl entschloss sich die Marktgemeinde Schönbach im Jahr 2003 die Volksschule in das Gebäude der Hauptschule zu integrieren. Nach vierjährigem Dornröschenschlaf wurde dem Gebäude mit den Kloster-Schul-Werkstätten neues Leben eingehaucht.

